Aktuelles aus den AK

Aktuelles aus den Arbeitskreisen

 

Arbeitskreis Dortmund

Der Förderverein beim Tag der offenen Tür am Bergwerk „Prosper-Haniel“

Am 08.09.2018 veranstaltete das letzte Steinkohlenbergwerk im Ruhrgebiet „Prosper-Haniel“ einen Tag der offenen Tür auf dem Gelände von Schacht 10 in Bottrop-Grafenwald und unser Verein war dabei. Mitglieder des Arbeitskreises Dortmund hatten die Idee mit einem Stand am Fest teilzunehmen und so Werbung für den Verein und das Besucherbergwerk „Graf Wittekind“ zu machen. Morgens um 8.00 Uhr begann der Aufbau des Standes, der eine Fläche von rund 7 x 5 m einnahm, bevor um 10.00 Uhr die Besucher auf das Gelände kamen.

In einem der beiden Pavillons konnten sich die Besucher in einer kleinen Ausstellung über das Bergwerk „Graf Wittekind“ und die Arbeit des AK Dortmund informieren. Ein Abbauhammer, ein Stück Förderseil und Gezähe haben zusätzlich das Interesse der Besucher geweckt. Im zweiten Pavillon war ein gut besuchter Bücherverkauf eingerichtet, an dem Bergbaubücher von Norbert Meier verkauft wurden. Hier erhielten die Standbesucher auch Info-Material über den Förderverein. Neben dem Stand konnten Kinder mit ihren Eltern mit einer Bügelsäge eine Holzscheibe absägen, die mit einem Schlägel und Eisen verziert wurde. Außerdem bekam jedes Kind ein Sägediplom und ein kleines Stück echte Prosper-Kohle.

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Schacht Prosper 10

Gesamtansicht des Standes

Kleine Bergbauausstellung im Pavillon

Unser Team am Ende eines erfolgreichen Tages

Mit einem eigens für den Tag entworfenen Plakat haben wir für unsere Helfersuche geworben

Der Sägebock neben dem Stand


Besonders interessant waren allerdings auch die vielen Gespräche, die unsere insgesamt 12 Vereinsmitglieder vor Ort bis zum Ende des Festes um 18.00 Uhr über den Verein, das Besucherbergwerk und den Bergbau allgemein mit den Besuchern führen konnten. Und natürlich war es für alle Helfer am Stand auch interessant, sich bei dem ein oder anderen Rundgang über das Schachtgelände noch einmal auf dem Bergwerk umsehen zu dürfen.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei den Mitarbeitern der Kommunikation/ÖA des Bergwerks für die unkomplizierte Hilfe. Natürlich geht auch ein Dank an alle Kumpel von Prosper-Haniel!

Zum Schluss vielen Dank an unser Team vom Infostand für die tolle Arbeit. Es hat trotz der Anstrengung viel Spaß mit Euch gemacht und es wird sicherlich eine Wiederholung geben.

Fotos: L.v.d.Berg
Eingestellt am 13.09.2018

 

Arbeitskreise Bergbauaktiv und Witten

Mehr als Kohle – Erinnerungen an den Bergbau online

Auf der Website www.mehralskohle.de der Funke-Mediengruppe werden Erinnerungen an den Bergbau wach gehalten. Auch unser Verein ist dort durch die AK Bergbauaktiv, das Zechenhaus Herberholz und den Kollegen Jürgen Lewer vertreten. Hier geht es zu den einzelnen Seiten (bitte anklicken):

Arbeitskreis Bergbauaktiv
Zechenhaus Herberholz
Jürgen Lewer

Eingestellt am 06.09.2018

 

Arbeitskreis Sprockhövel

Glückauf für Flüchtlinge – Ausflug in die Unterwelt

Tief eintauchen in die Sprockhöveler Geschichte konnten 21 Geflüchtete bei einem Besuch im Stock & Scherenberger Erbstollen. Zu dem Ausflug in die Unterwelt hatte der Arbeitskreis Sprockhövel des „Fördervereins Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V.“ eingeladen.

Wagten sich in die Sprockhöveler Unterwelt: Geflüchtete am Mundloch des „Stock & Scherenberger Erbstollens“ (Foto: Flüchtlingshilfe Sprockhövel, Christoph Meer)

Der Mitte des 18. Jahrhunderts angelegte und ursprünglich 2,6 Kilometer lange Erbstollen ist nach 170 Jahren Dornröschenschlaf inzwischen auf 82 Metern wieder begehbar. Freiwillige des Fördervereins haben ihn wiederhergestellt und dabei über 40 Kubikmeter Geröll und Schlamm herausgeschafft. Arbeitskreis-Leiter Uwe Peise führte die Gruppe der Flüchtlingshilfe Sprockhövel bei ihrer Erkundung unter Tage und erklärte anschaulich die Arbeitsbedingungen der Bergleute und die Geschichte des Sprockhöveler Bergbaus.

Der Besuch im Erdinneren und die Gespräche beim anschließenden gemeinsamen Grillen begeisterten einige der Geflüchteten so sehr, dass sie den Förderverein bei der weiteren Restaurierung tatkräftig unterstützen wollen.

Eingestellt am 10.08.2018, Text: UP, Meer

 

Arbeitskreis Dortmund

Arbeitskreis gewinnt 1. Preis im Wettbewerb „Hau rein“

Im vergangenen Jahr veranstaltete das „Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V.“ den Geschichtswettbewerb „Hau rein“. Vereine, Institutionen, Schulen, Privatpersonen usw. konnten hier Beiträge einreichen, mit denen sie sich mit der Geschichte, den Resten und den Traditionen des Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet befassten. Die mögliche Bandbreite reichte vom Gedicht über Hörspiele, Musikstücke, Bücher bishin zu umfangreichen Projekten. Am 13.04.2018 fand auf der Zeche Zollverein die Preisverleihung statt, bei der von 324 Einreichungen 57 mit einem Preis ausgezeichnet wurden.

Auch der Arbeitskreis Dortmund gehörte zu den Preisträgern. Eingereicht wurde ein knapp 3 cm dickes Buch, dass die Geschichte des Besucherbergwerks „Graf Wittekind“ und die Arbeit des AK Dortmund in den letzten rund 30 Jahren darstellt.

Mit diesem Beitrag gewann der Arbeitskreis den ersten Preis in der Kategorie „Initiative, Verein, Werkstatt“. Die Kollegen Ludwig Bücking, Martin Lochert, Wolfgang Rühl, Volker Seeske, Max Seeske und Lars van den Berg nahmen den Preis bei der Preisverleihung am 13.04.2018 in Schachtkittel und Arbeitskleidung inkl. Helm und Geleucht entgegen.

Presseartikel der Bildzeitung vom 14.04.2018

 

Titelseite der eingereichten Dokumentation des AK Dortmund
Eingestellt am 11.04.2018

 

Arbeitskreis Dortmund

„Bergbauhistorie erforschen und erleben“ – Die Ruhrnachrichten zu Besuch bei Ludwig Bücking

Die „Ruhrnachrichten“ waren bei Ludwig Bücking, dem Leiter des Arbeitskreises Dortmund, zu Gast und haben über seine montanhistorische Arbeit und unser Besucherbergwerk „Graf Wittekind“ berichtet. Hier ist der ganze Artikel von Carolin West:

Eingestellt am 08.04.2018

 

Arbeitskreis Bochum

Knappen machen Weg wieder flott

Frühere Kumpel bringen bergbauhistorische Tour rund um die Ruhr-Universität auf Vordermann. Davon profitieren auch die Geologie-Studenten.

Bergbaurundweg
Die Knappen sanieren den Bergbau-Wanderweg, hier an der Zeche Klosterbusch. Von links: Hans-Jürgen Lewer und Dr. Manfred Brix. Foto: Klaus Pollkläsener

Stiepel/Querenburg: Er ist etwas in Vergessenheit geraten: der Bergbau- Rundweg „Ruhr-Uni“, den der 2011 verstorbene Ernst Beier, Altrektor der Technischen Fachhochschule Georg Agricola, in den 90er Jahren konzipiert hat. Und an vielen Stellen ist auch schon der Lack ab. Höchste Zeit also für die Bochumer Knappen, den Weg wieder flott zu kriegen. Damit will der Arbeitskreis Bochum des Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V. jetzt beginnen. Der Wanderweg rund um die Uni ist ca. 15 Kilometer lang und bietet in landschaftlich reizvoller Umgebung allerhand Informationen über den Bergbau, der früher dort betrieben wurde, wo heute fleißig studiert wird. Er erstreckt sich von der Schattbachstraße bis runter zum Kemnader See (Gibraltar) und vom westlichen Uni-Gelände (GC-Gebäude) bis hinüber zur Zeche Klosterbusch im Lottental. An 20 Stationen stehen Tafeln, die über die Bergbauhistorie informieren.

Rund die Hälfte von ihnen ist jedoch in einem desolaten Zustand, in erster Linie verursacht durch Vandalismus. Für die Knappen um Hans-Jürgen Lewer leider trauriger Alltag: „Dieses Problem begegnet uns im gesamten Stadtgebiet.“ Bei einigen Tafeln werde es reichen, sie zu reinigen, sagt er. Andere seien aber ganz zerstört und müssten ersetzt werden. Die Kosten für die Instandsetzung des gesamten Bergbau-Wanderweges beziffert Lewer auf bis zu 6000 Euro. Da sind Spenden natürlich willkommen. Hilfe bei der ehrenamtlichen Arbeit ebenfalls.

Am günstigen kommen die Knappen noch bei der Erneuerung der Wanderzeichen weg. „Das kostet zwei Eimer Farbe – Weiß und Schwarz – und vor allem Zeit“, weiß Hans-Jürgen Lewer. Weiß auch Dr. Manfred Brix, Geologe an der Ruhr-Universität. Als Wanderwart kümmert er sich um das Teilstück der Wanderroute im heimischen Geo-Park zwischen Muttental (Witten) und Kosterbrücke. Diese kreuzt auch den Bergbau- Rundweg „Ruhr-Uni“, von dem Brix in höchsten Tönen schwärmt: „Es gibt hier unheimlich viele Reste des Bergbaus zu entdecken; alte Fundamente, Mauern – toll.“ Teile des Bergbau-Wanderweges nutzt Manfred Brix immer wieder für die Ausbildung der Geologen.

„Hier kann man gut die verschiedenen Gesteine erklären“, sagt er, „aus welchem Material sie sind, wie sie lagern, wie alt sie sind.“ So ist auch ihm daran gelegen, den wertvollen Rundweg zu erhalten und ihn über eine Vernetzung mit den Geo-Routen noch bekannter zu machen. „Hier kann man wunderbar Geologie und Bergbaugeschichteverbinden“, findet Manfred Brix.

Die Geo-Route und der Bergbau-Rundweg „Ruhr-Uni“ sind unterschiedlich gekennzeichnet: Zwei schwarze waagerechte Striche auf weißem Grund weisen den Weg für Geologie-Interessierte, Schlägel und Eisen (in Weiß) auf schwarzem Grund führen zu bergbauhistorischen Orten. Etwa zur Zeche Klosterbusch im Lottental und dem alten Maschinenhaus der Zeche Gibraltar am heutigen Kemnader See (Oveney). Darüber gelangt man an die Standorte von insgesamt 18 Kleinzechen, über die nach dem Krieg oberflächennahe Kohle abgebaut wurde – von Knappe Hans-Jürgen Lewer „Primitiv-Bergbau“ genannt. Deutschlandweit gibt es 15 Geo-Parks. „Der hiesige ist der einzige in einem Ballungszentrum“, erklärt Dr. Manfred Brix. Die Wanderroute des Geo-Parks reicht von Schwerte bis Mülheim und ist 120 Kilometer lang.

Artikel aus der WAZ von Gernot Noelle

 

Arbeitskreis Holzwickede

Reparaturarbeiten am Wetterschacht Margarethe

Von 2003 bis 2005 wurde die Tagesöffnung eines Wetterschachtes der ehemaligen Zeche Margarethe freigelegt und restauriert. Über dem Schacht wurde eine Fördereinrichtung, bestehend aus Dreibaum, Handhaspel und Förderkübel, aufgestellt. Der Zahn der Zeit nagt immer wieder an den Objekten, sodass wiederholt Reparaturen notwendig werden. Auf unserem Foto wurde der Dreibaum über dem Wetterschacht Margarethe neu errichtet.

Der Dreibaum wird über dem Schacht montiert. (Foto: Achim Ackermann)

 

Arbeitskreis Bochum

Knappen beklagen Vandalismus

Schilder, die über die Bergbauhistorie informieren, werden ständig beschmiert, angezündet und sogar beschossen. Bergmänner erneuern die Tafeln nun.

Schild Urbanus
Stolz präsentieren die Knappen ihre neue Info-Tafel am 1964 stillgelegten Schacht 7 der früheren Kleinzeche Urbanus I in Kaltehardt. Foto: Olaf Ziegler

Langendreer. Er sieht wieder schick aus, der Platz in Kaltehardt an der Stadtgrenze zu Witten, wo früher in Schacht 7 der Kleinzeche Urbanus I Kohle gefördert wurde. Die Sträucher sind geschnitten, die Ränder um das Betonplateau herum gesäubert und mit Rindenmulch versehen. Eine neue Tafel informiert über die bergbauhistorische Bedeutung dieses Fleckchens Erde. Den Knappen sei Dank. Die früheren Bergmänner nämlich, speziell der Arbeitskreis Bochum des Fördervereins Bergbauhistorische Stätten im Ruhrrevier, sorgen dafür, dass die Info-Tafeln in Schuss sind. Davon kann bei vielen aber leider keine Rede mehr sein. Vandalismus werde zu einem immer größeren Problem, sagt Hans- Jürgen Lewer, der 2. Vorsitzende des Arbeitskreises: „Die Schilder werden beschmiert, angezündet und sogar beschossen“. Letzteres traf auf das Schild am Urbanus- Schacht zu. Pflege durch St.-Barbara-Verein Es wurde abgenommen und nun durch eine neue, massive Tafel ersetzt. Die Kosten liegen bei rund 800 Euro. Geld, das über Mitgliedsbeiträge und Spenden aufgebracht wird. Ausgaben, die weh tun, zumal sie so unnötig erscheinen, weil die Schilder ohne ersichtlichen Grund zerstört werden. „Ich möchte mal so einen erwischen . . .“, führt Wilhelm Kuschmann aus Laer seinen Gedanken nicht weiter aus. Der gelernte Werkzeugmacher hat die neue Tafel angefertigt. „Da steckt viel Arbeit drin.“ Die hat auch Karl-Heinz Hoffmann geleistet. Zwei Tage hat er gebraucht, um den Platz am alten Schacht in den wie anfangs beschriebenen Zustand zu bringen. „Alles war überwuchert“, sagt er. „Die Platte war voll mit Dreck und Lümmeltüten.“ Mit „Platte“ meint Hoffmann besagtes Betonplateau, mit dem der Schacht 7 der Zeche Urbanus 1964 nach der Stilllegung geschlossen wurde. Nur elf Jahre, ab 1953, war er in Betrieb. In dieser Zeit wurden 375 000 Tonnen Kohle abgebaut.
Für Hans-Jürgen Lewer hat dieser Schacht eine ganz besondere Bedeutung:
„Mein Vater hat den Schacht abgeteuft, also geschaffen, und ihn später beaufsichtigt.“
Deshalb liegt es ihm auch so am Herzen, die Bürger über diesen Ort der Zeitgeschichte zu informieren.

Nicht nur hier, sondern auch an vielen anderen Stellen im Stadtgebiet. Dort müssen nun nach und nach weitere Infotafeln erneuert werden. Als nächstes die an der Pinge in Laerholz. Als Pinge wird eine Vertiefung im Gelände bezeichnet, die durch Bergbautätigkeiten entstanden ist. Dann ist auch Thilo Cramm vom Arbeitskreis im Einsatz, der sich um die Gestaltung der Schilder kümmert. „Bei uns mischen viele mit“, lobt Hans-Jürgen Lewer den Einsatz seiner Mitstreiter. Auch die Mitglieder des Knappenvereins St. Barbara Langendreer-Werne sind beteiligt. „Wir pflegen und säubern die Schilder in unserem Bereich“, sagt der Vorsitzende Wolfgang Rostek. Zumindest dort, wo es noch geht.

Artikel aus der WAZ von Gernot Noelle

 

Arbeitskreis Mülheim

Ehemalige Bergleute erinnern an die Zeche Rosenblumendelle

Vor 50 Jahren wurde auf der Zeche zum letztenmal Kohle gefördert, danach war Mülheim die erste zechenfreie Stadt im Ruhrgebiet. Damals konnte Mülheim an der Ruhr auf eine mehrere Jahrhunderte alte Bergbaugeschichte zurückblicken.

2016.07.27 Muelheim
29.07.2016 Ehemalige Bergleute erinnern an die Zeche Rosenblumendelle. Foto: Walter Schernstein

Die Mitglieder des Fördervereins Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier, Arbeitsgemeinschaft Mülheim Heinz Auberg, Werner Bergmann, Willi Bruckhoff, Hans-Jürgen Irrgang und Joachim-Kurt Schmidt trafen sich an der Erinnerungstafel für Rosenblumendelle auf dem Heißener Rathausplatz.

 

Arbeitskreis Unna

Arbeitskreis stellt Buch „Die Zechen im Kreis Unna“ online

Der Arbeitskreis Unna hat das Buch „Die Zechen im Kreis Unna“ von Peter Voß zum Download bereitgestellt.

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Titelseite des Buches „Die Zeche im Kreis Unna“. Zum Download bitte anklicken.

Vom Autoren Peter Voß zum Download freigegebene PDF-Datei (bitte anklicken): Die Zechen im Kreis Unna

 

Arbeitskreis Hamm/Ahlen

Buch „Die Zechen in Hamm“ zum Download bereitgestellt

Der Arbeitskreis Hamm hat das Buch „Die Zechen in Hamm“ von Peter Voß zum Download bereitgestellt.

die-zechen-in-hamm
Titelseite des Buches „Die Zeche in Hamm“. Zum Download bitte anklicken.

Vom Autoren Peter Voß zum Download freigegebene PDF-Datei (bitte anklicken): Die Zechen in Hamm

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